Phönix

Piercing & Beauty

Hygiene Zuhause bei Hausbesuchen




Viele Kunden sind unschlüssig, ob bei einem Hausbesuch in den eigenen vier Wänden die Hygienevorschriften eingehalten werden können. Hygiene und Sauberkeit stehen in meinem Beruf an erster Stelle!


Ich wurde durch das Gesundheitsamt Aschaffenburg geprüft und erfülle alle Vorschriften zur Hygiene und sterilen Arbeitsweise. Im Studio liegt die Bestätigung vom Gesundheitsamt gerne auch zur Einsicht auf Anfrage bereit.


Jeder ist die Umgebung im eigenen Zuhause gewohnt und auch hier ist die Gefahr nicht größer als in einem Piercingstudio, dass sich die Wunde beim Piercen selbst infiziert. Ein Beispiel sind Tattoo- oder Piercingkonventions, hier darf auch außerhalb eines Studios gepierct oder tätowiert werden.


In 90% der Fälle einer Infektion pflegen und reinigen die Kunden das neue Piercing nicht nach Anleitung, halten sich nicht an die Hinweise vom Piercer oder wechseln viel zu früh den Schmuck. In wenigen Fällen akzeptiert der Körper den Schmuck nicht und es entsteht daher eine Reaktion/Infektion. Dies hat jedoch nichts mit dem Piercingvorgang beim Kunden Zuhause zu tun.


Verwendete Materialien

Ich arbeite sowohl im Studio, als auch bei Hausbesuchen ausschließlich mit steril verpackten Einwegmaterialien.

Kanülen, Zangen, Scheren, Pinzetten und der Piercingschmuck sind selbstverständlich einzeln sterilisiert und verpackt. Alle Materialien werden erst im Beisein des Kunden, unmittelbar vor dem Piercingvorgang geöffnet und nach Verwendung ordnungsgemäß entsorgt.


Es werden die Materialien Titan G 23 oder PTFE für den Ersteinsatz verwendet.


Kurze Info´s zu den Materialien:

  • Titan G 23 kann gefärbt werden und ist absolut nickelfrei und somit antiallergen einzustufen! 23er-Titan hat von der, nach strengsten Richtlinien beurteilenden, US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA den Status `F` für medizinische Geräte verliehen bekommen. Es existiert weltweit kein höherer Qualifikationsstatus!

           

  • PTFE zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus:  

Selbst aggressive Säuren können PTFE nicht angreifen. An PTFE bleibt so gut wie nichts haften, da seine Oberflächenspannung extrem niedrig ist.     

    

Chrirurgenstahl dagegen enthält 10-14% Nickel - also VORSICHT bei Piercern die als Ersteinsatz mit Chirurgenstahl arbeiten, wenn Du an einer Nickelallergie leidest.